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Die hier aufgeführten Artikel sind von mir verfasst worden.

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Disclaimer bieten keinen garantierten Schutz

Laut einem Gerichtsurteil kann man für Inhalte auf verlinkten Seiten haftbar gemacht werden. Deshalb findet man auf vielen Seiten entsprechende Disclaimer, in denen sich der Webmaster von den Inhalten der Links distanziert.

Dies könnte aber auch die Gegenteilige Wirkung haben! Hier ein Text dazu: Knetfeder

Es sollten Formulierungen vermeidet werden, die suggerieren, dass man mit illegalen Inhalten in den Links rechnet (eine Distanzierung wäre es z.B.). Auch auf eRecht24.de steht, dass ein Disclaimer keinen Schutz garantiert. Auf dieser Seite finden sie einen Muster-Disclaimer, der von einem Rechtsanwalt erstellt wurde.

Das Internetrecht ist ganz schön kompliziert.

Weiterführende Informationen:

eRecht24.de
aufrecht.de
Rettet das Internet

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MP3's mit Qualität erstellen

MP3 ist ein Musikformat mit verlustbehafteter Audiokompression. Um die Dateigröße klein zu halten, werden nur Audiosignale gespeichert die der Mensch (angeblich) hören bzw. unterscheiden kann. Entsprechend gibt es ein paar Dinge zu beachten, wenn die Qualität nicht zu stark leiden soll.

Es ist nicht nur wichtig, welche Bitrate ausgewählt wird beim Komprimieren, sondern auch welcher Encoder benutzt wird.

Als Bitrate ist mindestens 128 kbit/s absolut Pflicht, außer wenn es unbedingt kleiner sein muss für einen MP3-Player. Dann sollte aber defintiv nichts Qualitatives erwartet werden, wobei das bei einem MP3 Player wohl eh nicht auffallen dürfte.

Ich empfehle allgemein mind. 192 kbit/s CBR.
Besser ist es VBR zu benutzen, dann wird die Bitrate immer den benötigten Gegebenheiten angepasst. Allerdings kann dabei vorher nicht die Dateigröße abgeschätzt werden.
Die empfohlenen Einstellungen für Lame kommen später in diesem Thema.

 

Als Programm empfehlenswert ist Exact Audio Copy (EAC) (auch wenn es momentan noch nicht final ist) in Verbindung mit Lame. (Ich nutze Windows 7 Professional 64bit und habe Probleme mit EAC. Daher nutze ich das ebenfalls empfehlenswerte CDex. Anleitungen zum Einstellen dieser Software finden sich im Internet.)

Als Erstes wird Exact Audio Copy installiert. Der Lame Encoder kann einfach in ein beliebiges Verzeichnis gepackt werden (z.B. C:\Lame\). Dann nach dieser Anleitung vorgehen: AudioHQ (hier können auch direkt Profile für EAC heruntergeladen werden).
Beim Einrichten des Encoder darauf achten, dass nicht "Lame MP3 Konvertierer" ausgewählt wird, sondern "Benutzerdefinierter Komprimierer".
In diesem Abschnitt ist auch zu sehen, dass die empfohlene Einstellung "-V 2 --vbr-new" (Ausschnitt der Kommandozeilenparameter) ist. Dies erzeugt MP3s mit Bitraten zwischen 170-220 kbit/s. Wer es noch genauer haben will, ersetzt die 2 in dem obigen Ausschnitt der Kommandozeilenparameter durch eine 1 oder 0. Die Bedeutung der Zahlen ist hier zu sehen.
In der Anleitung ist es in diesem Abschnitt (Encoder einrichten) natürlich ausreichend sich nur um den Absatz mit MP3 zu kümmern, außer es soll ein anderes Dateiformat genutzt werden.

EAC kann aus einer Datenbank die ID3-Tags für die eingelegte CD abfragen. Ein Cover wird leider nicht hinzugefügt. Dafür gibt es aber auch Programme, wie zum Beispiel Album Cover Art Downloader.

Bei diesem Programm habe ich die besten Ergebnisse mit folgenden Änderungen in den Optionen erreicht:

 

Für umfangreiche ID3 Tag Bearbeitung empfiehlt sich MP3Tag.
Mit diesem Programm kann sogar eine Ordnerstruktur erzeugen werden. Hierzu zuerst die gewünschten Änderungen an den Tags ändern, die nach gleichem Schema zu sortieren MP3s auswählen und dann den Konverter "Tag - Dateiname" auswählen. Als Formatstring dann das gewünschte Schema eingeben:

 

Weitere Hinweise:

  1. Wer darauf Wert legt, keine Verluste in der Musik zu haben, sollte FLAC als Dateiformat nutzen.
  2. Wer Itunes nutzen möchte für die Musikwiedergabe, sollte zwar den ITunes Musikordner auf den persönlichen Musikordner stellen, aber "ITunes Musikordner verwalten" deaktivieren, wenn Sampler im Musikordner sind. Denn Itunes sortiert dsonst alles nach dem Schema %artist%\%album%\%title% um, was bei vielen Samplern (meiner Meinung nach) in einem Chaos endet, da dann jeder Track des Samplers in einem anderen Ordner ist - schließlich ist jeder Track von einem anderen Interpreten.
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Mythen

Es kursieren ja so einige Mythen durch die Welt. Zu manchen werde ich was schreiben, sobald sie mir einfallen.

Autos können explodieren

Falsch. Auch wenn es gerne und oft in Filmen gezeigt wird. Ein Auto explodiert nur, wenn ein Sprengsatz im Inneren gezündet wird. Ein Auto kann höchstens in Brand geraten. Selbst ein Schuss auf den Tank kann keine Explosion hervorrufen. Dafür wäre ein extrem schneller Druckaufbau im Tank nötig, was wiederum ein Brand im Tank bedingt. Aber im Tank ist kaum Sauerstoff, sofern ein Funke ensteht müsste dieser auf ein zündfähiges Sauerstoff-Kraftstoffdampf-Gemisch treffen und außerdem ist der Tank nicht druckdicht. Es würde einfach nur das Benzin auslaufen.
 

Mücken werden von Licht angezogen

In gewisser Weise ist das richtig. Es gibt Mücken, die von Licht angezogen werden - das sind aber keine Stechmücken, sondern harmlose Zuckmücken. Stechmücken werden von dem CO2-Ausstoss beim Atmen und dem Körpergeruch angezogen.

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Streamempfehlungen

Hier schreibe ich ein paar Empfehlungen für Streams verschiedener Musikrichtungen.

 

Rock

  1. Amped FM
    Dies ist ein Rock & Metal Stream. Entsprechend eher härterer Rock.
     
  2. Frequence3
    Da vermutlich viele nicht des Französischen mächtig sind, hier der Streamlink: http://193.251.154.244:8000
     
  3. Stream-unity

Lounge/Ambient

  1. Psychedelik.com
    Der Ambientstream für die ruhigen Momente.
     
  2. Club Lounge Radio
     
  3. Lounge Radio

Trance

  1. Puresound.fm
     
  2. ETN.fm

 

House

  1. Rautemusik - Funky
     
  2. ETN.fm


Techno

  1. Techno4Ever
    Spielt neben Techno auch Trance, House usw.
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Warum Datenträger doch so groß sind, wie die Hersteller angeben

Jeder kennt es:
Man kauft eine 200 GB Festplatte und Windows gibt nur 186 GB an.
(bei Disketten, DVD und co das gleiche)

Der Grund: GB ist nicht = GB!

Die Hersteller von Datenträgern benutzen Gigabyteangaben. (und Megabyte, kilobyte).
Das sind Vielfaches von 10.

Windows und andere Software benutzen aber Gibibyteangaben (und Mebibyte, kibibyte)
Das sind Vielfaches von 2

Beispiel:
Hersteller: 1 GB = 10^9 = 1.000.000.000 bytes
Windows 1 GB = 2^30 = 1.073.741.824 bytes (=1024*1024*1024)

das entspricht dem Faktor 1024. Deshalb sind 1 GB Ram auch 1024 MB Ram (und nicht 1000 MB)
Die Festplatte ist also nicht kleiner als vom Hersteller angegeben und man hat auch nicht mehr Ram bekommen als man bezahlt hat.

200 Gigabyte sind = 186 Gibibyte !!

Aber:

In der IT-Branche ist es üblich

1024 byte als kilobyte
1.048.576 (=2^20=1024*1024) als megabyte
usw.

zu bezeichnen.
diese Gibibyte werden kaum benutzt. Ihre Benutzung ist aber nicht falsch!

Wer noch mit Disketten gearbeitet hat, hat sich vielleicht auch immer gefragt, warum man eine 1,4 MB datei nicht auf die Diskette mit 1.44 MB Platz bekommt. Der gleiche Grund:
Die 1.4 MB, die Windows anzeigt sind Mebibyte. Die 1,44 MB, die auf der Diskette als Kapazität angegeben werden, sind Megabyte, und 1,44 Megabyte sind nur 1,3 Mebibyte.

Zum Überprüfen mal die Eigenschaften einer Festplatte/Partition anschauen - da stehen immer 2 Größenangaben und da ist nie der Faktor 1000 dazwischen (bei allen Dateien ist das auch so)

Beispiel:
Windows gibt bei einer 40 GB (Herstellerangabe) Platte als größe an: 40.007.729.152 Bytes (37,2 GB), wobei diese GB-angabe Gibibyte sind, was Windows aber als Gigabyte bezeichnet.

40.007.729.152 bytes sind ja ca. 40 GB
37,2 GB * 2^30 = 39.943.195.850 Byte (da die37,2 GB ein ca. wert sind passt das)
Die 40 GB Festplatte hat Platz für ca. 40 Milliarden Bytes.

Zum Thema Binärpräfixe: Wikipedia

 

Hier nochmal der Unterschied (um alle Missverständnisse auszuschliessen):

Der Hersteller hält sich an die SI-Einheiten:
Er produziert eine Festplatte mit ca. 200.000.000.000 Bytes. Da diese Angabe ein bißchen groß ist für die Verpackung rechnet er entsprechend der SI-Einheiten um:

200.000.000.000 dividiert durch 10^9 (=giga) und schreibt dann 200 GB

Windows sieht die 200.000.000.000 und dividiert durch 2^30 (=Gibi) und schreibt 186 GB

Beide Zahlen sind (vom echtem Betrag) die selben - die Einheit dahinter ist eine andere !!!

Schauen Sie sich die Größe unter Eigenschaften einer Festplatte an. Da werden Sie einmal den Wert finden, den der Hersteller angibt (nur nicht mit GB, sondern in Byte) und dann eine GB-Zahl, die Windows daraus errechnet. Dividieren Sie die Byte-Zahl durch 2^30 und Sie erhalten den GB-Wert, den Windows angibt.
In einem Forum hat jemand gesagt, seine 160 GB platte wird von Win als 149 GB angezeigt. Dazu:
160.000.000.000 byte (die 160 GB des Herstellers) / 2^30 = 149 GB

Mit ihren Festplatten ist also alles in Ordnung.

Anschließend noch mal 2 Bilder. Achten sie auf die rot unterstrichenen Werte.

Hersteller-Beipackzettel

Windows-Eigenschaften
Somit sind sämtliche "effektiv-nutzbar"- Angaben völliger Blödsinn. Es ist wie beschrieben nur ein Einheitenproblem. Durch die Formatierung sind zwar auch ein paar Bytes nicht nutzbar, aber das ist ein geringer Wert.

Hier mal der Beweis direkt vom Hersteller. Es geht hier zwar um SD-Karten, aber das ist ja nebensächlich: Sandisc

Bei Flashkarten handhaben die Hersteller das unterschiedlich!!

3 Antworten von Herstellern:

Sony:

"Beachten Sie bite, dass auch durch die Magig Gates Funktion ein Speicherplatz bereits reserviert wird, die allerdings von nicht allen Geräten unterstützt oder genutzt wird. Ihre Rechnung scheint auf den ersten Blick korrekt zu sein." (Zitat Sony)

Mit der Rechnung ist gemeint:

SONY MS PRO-HG Duo 4GB

Die Speicherkarte mit 4GB hat intern exakt 4 GB:
4 x 1024 x 1024 x 1024 = 4'294'967'296 Bytes

Nach Abzug der Reservesektoren stellt die Karte exakt
4'106'223'616 Bytes "nach außen" zur Verfügung.

Nach Partitionierung und Formatierung sind noch 4'100'587'520 Bytes als Speicherplatz verfügbar, das Root-Directory belegt bereits 32768 Bytes. Verbleiben
4'100'554'752 Bytes
Windows zeigt das als 3.81 GB an.



Sandisk:

"Danke das Sie SanDisk technische Unterstuetzung kontaktiert haben.

Hinweis:
1 Megabyte (MB) = 1 Million Byte; 1 Gigabyte (GB) = 1 Milliarde Byte.
Ein Teil der angegebenen Speicherkapazität wird zur Formatierung und
für andere Funktionen verwendet und steht daher nicht zur
Datenspeicherung zur Verfügung." (Zitat Sandisc)



Take MS:

"Alle unsere Karten befinden sich innerhalb der Spezifikationen der SD Card Organisation.
In der Regel ist das Kartenvolumen einer 2GB Karte bei 1,7-1,9 GB.
Der Dezimale Wert für ein GB wäre in diesem Fall ungefähr 10^9." (Zitat Take MS)



Aus der Antwort von Take MS entnehme ich, dass es gesetzliche Richtlinien gibt, wieviel Speicherplatz nutzbar sein muss. Von daher gibt es zwar Schwankungen, aber keine gravierenden. z.B. aus einer Testtabelle entnommen: bei 8GB (bzw. GiB - wer weiß...) Karten ein Unterschied von 220 MiB

Übrigens ist jetzt mindestens eine Zeitschrift dazu übergegangen Online und im Print die korrekten Bezeichnungen zu benutzen.

Die PC Games Hardware

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